Ich hab’ mich entschieden. Bis zu meinem Herbst-Marathon 2010 trainiere ich unter der Anleitung von Peter Greif.
Gründe gibt es einige: Ich fühle mich persönlich wohler, wenn ich am Wettkampftag weiß, dass ich viele Läufe bis fast an die finale Distanz absolviert habe. Daher entscheide ich mich bewusst für viele lange Läufe bis 35 Kilometer. Ob ich Freundschaft schließen kann mit der Endbeschleunigung, wage ich zu bezweifeln. Aber jetzt kenne ich den Feind und da wird mir dann schon was einfallen.
Auch hatte ich das Training mit Greif als etwas fordernder in Erinnerung. Auch das macht zwar das Training selbst nicht einfacher aber am Ende hat man doch ein besseres Gefühl.
Nicht zuletzt ist auch der Preis ein Argument für Greif. Klar, dafür ist die Betreuung nicht ganz so persönlich. Aber ich würde mich als fortgeschrittenen Läufer bezeichnen, der schon von alleine drauf kommt, wenn was nicht passt. Und wenn ich wirklich Hilfe brauche, hat das Team von Peter Greif ein offenes Ohr. Alleine gelassen wird man dort nicht.
Und last but not least: Ich habe mit Peter Greif nicht nur meine Bestzeit erzielt. Nach einigen Versuchen ist auch endlich die 4-Stunden-Marke gefallen.
Getreu dem Motto „Never change a running system“: Peter, gehen wir’s an.
Ich halte euch auf dem Laufenden. Jetzt melde ich mich erst einmal an.
Schlagwörter: lauftrainer, marathon, peter greif, trainer, Training, trainingsplan
18. Januar 2010 um 21:11 |
[...] Na der Typ ist lustig! Aber ich habs ja so gewollt! [...]
13. März 2010 um 16:49 |
[...] ich mich kurz vor Weihnachten nach reiflicher Überlegung für das Training mit Peter Greif entschieden hatte, hab ich schon mal kurz das Signalwort “Endbeschleunigung” in den Raum geworfen. [...]